Crepepfannen

Crepespfannen
Crepespfannen besitzen einen sehr niedrigen Rand, sodass du dünne Pfannkuchen oder Crêpes leicht wenden kannst.
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Crepepfannen

Mit dieser Crêpes-Pfanne gelingen Pfannkuchen am besten

Die dünnen Pfannkuchen aus Frankreich sind mittlerweile auch hierzulande zu einer echten Spezialität geworden. Damit sie ihre flache Form bekommen, müssen sie in einer speziellen Crêpe-Pfanne gebacken werden. Was diese Pfannkuchenpfanne von anderen unterscheidet und welche Kriterien für den Kauf du berücksichtigen solltest, liest du auf dieser Seite.

Was sind Crêpes-Pfannen?

Traditionell werden Crêpes gar nicht in einer Pfanne zubereitet, sondern auf einer flachen, heißen Platte. Da es so etwas in einem herkömmlichen Haushalt nicht gibt, wurde die Crêpes-Pfanne erfunden. Das sind die wesentlichen Eigenschaften der speziellen Pfannkuchenpfannen:

Schmaler Rand

Crêpes-Pfannen besitzen nur einen sehr flachen Rand. Dadurch soll sichergestellt werden, dass der Teig möglichst dünn und flach gebacken wird. Außerdem wird durch den flachen Rand vermieden, dass die Crêpes zerreißen. Die meisten Crêpes-Pfannen haben nur einen Rand von ca. 2 cm.

Dünner Boden

Crêpes-Pfannen besitzen einen sehr dünnen Pfannenboden. Dieser soll eine gleichmäßige Wärmeverteilung ermöglichen.

Leichtes Gewicht

Durch den flachen Rand und den dünnen Boden ist die Pfannkuchenpfanne auch im Gewicht deutlich leichter. Sie muss gut in der Hand liegen, damit der Crêpes leicht gewendet werden kann.

Ergonomischer Pfannenstiel

Damit das Handling der Pfanne leichter fällt, ist der Pfannenstiel ergonomisch geformt und liegt gut in der Hand.

Zubehör

Einige Crêpes-Pfannen werden direkt mit dem passenden Zubehör für die Zubereitung der flachen Pfannekuchen geliefert. Dazu gehören ein Schieber, mit dem du die Crêpes wendest und ein Spatel, mit dem du sie in die typische Form bringst.

Hinweis

Du kannst in deiner Pfannkuchenpfanne nicht nur Crêpes, sondern auch andere Spezialitäten wie Tortillas, Omeletts, Spiegeleier oder Palatschinken backen. Sie ist vielseitig verwendbar in deiner Küche.

Welches Material ist für eine Crêpes-Pfanne am besten?

Crêpes-Pfannen sind üblicherweise in drei Varianten erhältlich: Aus Gusseisen, Edelstahl oder Aluminium. Welche Vorteile bietet welche Crêpes-Pfanne?

1. Crêpes-Pfannen aus Gusseisen

Eine Pfannkuchenpfanne aus Gusseisen hat den Vorteil, dass sie sehr robust und widerstandsfähig ist. Du kannst sie zum Beispiel auch über dem offenen Feuer verwenden und deine Crêpes im Garten über dem Grill backen. Ein weiterer Vorteil ist ihre hohe Resistenz gegenüber Hitze. Die Gusseisenpfanne kann Temperaturen von bis zu 250° standhalten. Wichtig ist, dass du diese Pfannkuchenpfanne vor der Benutzung gut mit Fett einreibst.

2. Crêpes-Pfannen aus Aluminium

Die Pfannen für Crêpes aus Aluminium besitzen eine besondere Antihaftbeschichtung. Das hat den Vorteil, dass der dünne Crêpes-Teig nicht am Pfannenboden haften bleibt. Um diese Beschichtung nicht zu beschädigen, solltest du in Aluminiumpfannen nur mit einem Holzspatel und einem Holzschieber arbeiten. Alu-Pfannen sind sehr leicht und damit auch angenehm in der Handhabung.

3. Pfannekuchenpfannen aus Edelstahl

Bei Edelstahlpfannen musst du immer genau darauf achten, die richtige Temperatur einzustellen, um das Anhaften des Teiges zu verhindern. Dafür ist die Crêpes-Pfanne aus Edelstahl optisch sehr schön und besonders pflegeleicht.

Sind Crêpes-Pfannen für Induktionsherde geeignet?

Die meisten Pfannen können heute auch auf Induktionsherden verwendet werden. Crêpes-Pfannen aus reinem Aliminium funktionieren nicht auf einem solchen Kochfeld. Sie benötigen einen Eisenkern im Boden, um induktionsgeeignet zu sein. Mit welcher Crêpes-Pfanne du auf dem Induktionsherd kochen kannst, liest du auf der jeweiligen Produkt-Detailseite.

Möchtest du in Zukunft die französische Pfannkuchenspezialität selbst zubereiten? Dann finde in dieser Auswahl die passende Crêpes-Pfanne für dich.